Damit die Winterwanderung für alle Teilnehmer*innen transparent und einschätzbar ist, haben wir einen Aktionskonsens erarbeitet:

Wir respektieren die persönlichen Grenzen anderer Aktivist*innen.
Gewalt gegen und Gefährdung von Lebewesen wird als Aktionsform abgelehnt und von uns wird weder Eskalation ausgehen, noch werden wir uns auf Provokationen einlassen. Sachbeschädigungen gehören nicht zu dieser Aktion
Unsere Wanderung soll ein Bild der Vielfalt, Kreativität und Offenheit vermitteln. Wir kommen aus verschiedenen sozialen Bewegungen und politischen Spektren. Gemeinsam übernehmen wir Verantwortung für das Gelingen der Wanderung.

Während und nach der Wanderung verhalten wir uns solidarisch und unterstützen einander auch, falls der Wanderung mit Repressionen begegnet wird und Rechtsprobleme daraus folgen.

Mit der Winterwanderung möchten wir unsere Forderungen in die Öffentlichkeit bringen und Klimagerechtigkeit zum Gesprächsthema machen. Deshalb werden wir die Wanderung mit Medienarbeit und Fotograf*innen begleiten.